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Schöffel "Ich bin raus Camp 2016"

Leistungen auf dieser Reise
Maxivanreise mit deutschsprachigem Fahrer- & Wildnis-Guide • Tourjacke von Schöffel • Tagesrucksack „Peyto“ von SK Touristik / Deuter • 13 Übernachtungen in Kanada, davon 9 im Hotel- DZ (obere Mittelklasse), 2 im 2-Pers.-Zelt und 2 in Berghütten • 3 Tage geführte Kanutour • Wassertaxi(Motorboot) über Clearwater Lake • 3 Tage geführte Hüttenwanderung mit zusätzlichem Wildnisführer • tägliches Frühstück • Vollverpflegung auf Kanutour und Hüttenwanderung • Kanu-, Camping- & Hüttenausrüstung • Jetboat River Safari • Fahrradmiete in Vancouver • Nationalparkeintritte • Flughafentransfers abgestimmt auf die Air-Canada-Hinflüge AC845 (Frankfurt-Calgary) und AC845/AC223 (Frankfurt-Vancouver) sowie die Air-Canada-Rückflüge AC844 (Calgary-Frankfurt) und AC214/AC844 (Vancouver-Frankfurt) [bei anderen Flügen Airportransfers ggf. in Eigenregie] • Reiseveranstalter-Insolvenzversicherung • 2 Hotelnächte in Vancouver • 3 Hotelnächte in Clearwater, 2 Zelt- und 2 Hüttennächte
Tourtermine & -preise 2016

Calgary > Vancouver
25.06.-08.07. • 23.07.-05.08. • 20.08.-02.09.

Vancouver > Calgary
09.07.-22.07. • 06.08.-19.08. • 03.09.-16.09.

€3495 pro Person bei 2-Personen-Belegung
€3995 pro Person für Alleinreisende


Warten Sie nicht IHR Moment ist JETZT!

Sie haben Fragen? Gerne stehe wir Ihnen unter der Telefon Nr. 04471-947227 zur Verfügung.

Entrückt in den Rockies Verliebt in Vancouver Aktiv im Wells Gray Park Icefields Parkway. Die Welt-Traumstraße als märchenhafter Zugang in die dramatische Berglandschaft der kanadischen Rocky Mountains. Vom Bummel durch Banff über den Bow Valley Parkway bis ins hochgelegene Lake Louise. Ins Hinterland – auf einer Tageswanderung vom Moraine Lake ins farbenprächtige Larch Valley.

Vielleicht sogar bis zum Panorama des Sentinel Pass. Calgary, natürlich. Eine Nacht ist reserviert für die Stadt der Cowboyhüte. Die Westernstadt an der Grenze zwischen Prärie und Vorgebirge der Rockies. Enweder zu Beginn oder zum Ende der Tour. High! Kaum ein Weg berauscht wie der Weg zu den schillernden Eisfeldern.

Nass werden an tosenden Wasserfällen – und die Färbung der Seen einfach nicht begreifenkönnen. Natürlich auch eine Nacht in Jasperund der Blick auf den höchsten Berg der kanadischenRockies. Und aktiv immer wiederder individuelle Weg in die Natur.Besonders der Geruch prägt sich ein,wenn man Vancouver mit dem Rad erkundet. Eine pulsierende Metropole, aber es riecht überall nach Zedern. Nach Westkanada.

In Vancouver koexistieren Großstadt und Natur. Wasserflugzeuge starten und landen in der Innenstadt vor dem dichten Grün des Stanley Park. Spezialitäten aus aller Welt färben den Granville Island Market, dessen Inlet den Blick auf den Ozean freigibt. Wolkenkratzer als Kulisse malerischer Pazifikstrände. Und über allem thronen die schneebedeckten Gipfel der Coast Mountains.

Nicht zu schnell darf man diese Stadt verlassen.Auch wenn die Weite Kanadas oder die Vertrautheit der Heimat ruft. Und noch etwas: Von hier empfehlen wir eine spannende Ergänzung – vorgeschaltet oder angehängt. Orca Camp! Hinüber nach Vancouver Island. Pazifikwildnis hautnah. Das Zelt unter den Wipfeln des Regenwalds. Und im Seekajak mit den Schwertwalen paddeln.

Besondere Extratage. Starke Erinnerungen. Reset. In der Wildnis. Mit dem Jetboat zu den Schwarzbären und Elchen. Dann in den Wells Gray Park und auf die Wanderungen hinauf zu den Chalets in der alpinen Einsamkeit der wilden Cariboo Mountains. Allein sein. Raus sein. Rückbesinnen. Und man ist bereit für das Kanu. Nein, nicht da, wo die Touristen einsetzen. Mit dem Wassertaxi ganz ans Ende des kristallklaren Clearwater Lake. Eine besondere Exkursion in den Teil der geschützten Wildnis, der den meisten Besuchern des Parks verborgen bleibt.

Ufer ohne Zeichen der Zivilisation. Die Kanuroute zurück ist Natur pur. Stilles Dahingleiten. Schwimmen. Angeln. Das Lagerfeuer und das Camp am See, zu dem es nicht einmal einen Fußweg gibt. Sehenswürdigkeiten? 140 Meter stürzen die Helmcken Falls in die Tiefe. Endlos
der Blick vom Green Mountain. Berauschend die Farben der Blumenwiesen am Trophy Mountain. Und so viele einsame Pfade!